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International Verkaufen Mit Kaufland: Europaweit Starten

08 September 2026/Know-how

International verkaufen mit Kaufland muss nicht neunmal so viel Arbeit bedeuten. Mit nur einer Registrierung und einem zentralen Seller Portal können Sie wahlweise auf neun europäischen Kaufland-Marktplätzen starten: in Deutschland, Österreich, Tschechien, der Slowakei, Polen, Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden. Dieser Leitfaden führt Sie in zehn übersichtlichen Schritten von der Registrierung bis zum Go-live – damit Sie mit Kaufland strukturiert europaweit verkaufen können.

Entscheidend sind vor allem eine realistische Kalkulation, lokalisierte Produktdaten sowie verlässliche Versand- und Retourenprozesse. Kaufland vereinfacht viele Plattformaufgaben; apiando kann Sie als offizielle Partneragentur im Kaufland Agency Program bei der Account-Einrichtung, der Internationalisierung sowie bei Marktplatzanbindung, Bestandsführung, Fulfillment, Versand und Retouren operativ unterstützen.

Die wichtigsten Vorteile des Modells:

  • eine Registrierung für wahlweise neun Kaufland-Marktplätze;
  • Verwaltung von Produktdaten, Angeboten und Bestellungen aus einem System;
  • kostenlose automatische Übersetzung von Produktdaten und Tickets;
  • Zahlungsabwicklung in der jeweiligen Landeswährung;
  • Multi-Channel-Marketing, persönlicher Händler-Support und 1st-Level-Kundenservice in der jeweiligen Landessprache.

Kaufland nennt außerdem eine potenzielle Reichweite von 220 Millionen Online-Kunden und mehr als 6.400 Produktkategorien. Die Plattformzahlen und Bedingungen in diesem Beitrag wurden am 30. August 2026 geprüft und sollten vor der Veröffentlichung noch einmal kontrolliert werden. Quelle: Kaufland Global Marketplace

In 10 Schritten international verkaufen mit Kaufland

1. Als Kaufland-Händler registrieren

Am Anfang steht eine zentrale Händlerregistrierung – nicht eine separate Bewerbung für jedes Land. Voraussetzung sind unter anderem ein angemeldetes Gewerbe, gute Erreichbarkeit per Telefon und E-Mail sowie offizielle EANs beziehungsweise GTINs für alle Produkte. Artikel aus verbotenen Kategorien dürfen nicht angeboten werden.

Halten Sie außerdem die zu Ihrer Rechtsform passenden Unternehmens- und Identitätsnachweise sowie Angaben zu wirtschaftlich Berechtigten bereit. Je vollständiger die Unterlagen sind, desto weniger Rückfragen entstehen bei der Freischaltung. Die Registrierung eröffnet anschließend den Zugang zum gemeinsamen Seller Portal für alle verfügbaren Vertriebskanäle.

2. Die passenden Kaufland-Marktplätze auswählen

Sie müssen nicht in allen neun Ländern gleichzeitig starten. Wählen Sie zunächst ein oder zwei Märkte, die zu Ihrem Sortiment, Ihrer Marge und Ihren operativen Möglichkeiten passen. Prüfen Sie dabei Provision, Versand- und Retourenkosten, sprachliche Vorbereitung, Lieferzeiten sowie Steuer-, EPR- und Produktanforderungen.

MarktplatzPraktischer Startpunkt
DeutschlandKaufland nennt bis zu 32 Millionen Besucher pro Monat; häufig ein sinnvoller Ankermarkt für ein deutsches Lager.
ÖsterreichDeutsch ist die sprachliche Basis, doch Rechtstexte, Begrifflichkeiten und Markterwartungen müssen österreichisch geprüft werden.
TschechienPick-up-Points und Pick-up-Boxen sind laut Kaufland besonders beliebt.
SlowakeiLässt sich logistisch mit Tschechien koordinieren; Inhalte und Preise bleiben landesspezifisch.
PolenKaufland zufolge lassen 81 % der polnischen Käufer ihre Bestellungen an Paketboxen liefern.
FrankreichPlanen Sie zusätzlichen Vorlauf für Verpackungs- und produktbezogene EPR-Pflichten ein.
ItalienKaufland nennt vier Tage als durchschnittlich erwartete Lieferzeit; Ihr konkretes Versprechen muss zum Versandmodell passen.
SpanienDie Verpackungs-EPR-Nummer muss derzeit im Kaufland-Onboarding hinterlegt werden.
NiederlandePrüfen Sie lokalisierte Inhalte, Preispositionierung und Lieferleistung separat für den niederländischen Markt.

Ein schrittweiser Start macht Ergebnisse vergleichbar. Läuft der erste Markt stabil, können Sie weitere Vertriebskanäle über dasselbe Konto aktivieren.

3. Versandgruppen und realistische Lieferzeiten festlegen

In den Versandgruppen definieren Sie Versandart, Lieferregionen, Kosten und Transportzeiten. Mindestens eine Versandgruppe muss vorhanden sein, bevor Sie Angebote erstellen können. Einheitliche Versandgruppen lassen sich für mehrere Vertriebskanäle wiederverwenden; Kosten, Laufzeiten und verfügbare Zustelloptionen sollten Sie trotzdem für jedes Land prüfen.

Versprechen Sie keine Lieferzeit, die Ihr Lager und Ihre Versanddienstleister bei normalem Geschäft und in Spitzenzeiten nicht halten können. Kaufland erwartet derzeit, dass mindestens 80 % der Sendungen eine gültige Sendungsverfolgung besitzen. Korrekte Trackingdaten senken zugleich das Risiko vermeidbarer Kundenanfragen.

Mit seinem Fulfillment-Center in Deutschland, einem Multi-Carrier-Setup und Same-Day-Versand für Bestellungen bis 14 Uhr kann apiando passende Versandprozesse zentral abbilden. Die konkreten Cut-off-Zeiten und Laufzeiten müssen zum vereinbarten Setup und Zielland passen.

4. Produktdaten übersetzen und lokalisieren

Für jeden Vertriebskanal müssen die Produktinformationen in der jeweiligen Landessprache vorliegen. Kaufland bietet dafür eine kostenlose automatische Produktdatenübersetzung. Sie spart beim Einstieg Zeit, ersetzt aber keine Qualitätskontrolle: Produktbezeichnungen, Maße, Sicherheitsinformationen und kaufentscheidende Formulierungen sollten vor dem Go-live sprachlich und fachlich geprüft werden.

Kaufland empfiehlt unter anderem Produkttitel mit etwa 50 bis 80 Zeichen und fünf bis zehn aussagekräftige Produktbilder. Bilder sollten auf einer Seite mindestens 1.024 Pixel haben; für die Zoomfunktion werden 2.048 Pixel empfohlen. Vermeiden Sie Keyword-Ketten, Emojis, Preisversprechen und Werbeeinblendungen in Bildern. Gute Lokalisierung steigert nicht nur die Verständlichkeit, sondern kann auch Rückfragen und Fehlkäufe reduzieren.

5. Angebote, Preise und Bestände anlegen

Produktdaten beschreiben den Artikel. Angebotsdaten enthalten dagegen Ihre verkäuferspezifischen Angaben wie Preis, Zustand, Bestand und Lieferzeit. Existieren zur EAN bereits Produktdaten, kann Kaufland Ihr Angebot zuordnen. Andernfalls müssen die erforderlichen Produktdaten neu angelegt werden.

Für die Datenübertragung stehen vier Wege zur Verfügung: eine angebundene Softwarelösung, Kauflands offene API, CSV-Dateien oder die manuelle Pflege im Seller Portal. Welche Methode sinnvoll ist, hängt von Sortiment, Bestellvolumen und Aktualisierungshäufigkeit ab. Bei vielen Artikeln oder mehreren Marktplätzen wird eine automatisierte Anbindung schnell wichtig.

apiando kann Produkt-, Preis-, Bestands- und Bestelldaten mit bestehenden Shop-, ERP- und WMS-Prozessen verbinden. Ein möglichst aktueller Bestand hilft, Überverkäufe und daraus entstehende Stornierungen zu reduzieren.

6. Steuerinformationen korrekt hinterlegen

EU-Händler hinterlegen die USt-IdNr. ihres Firmensitzes sowie – soweit erforderlich – ihre OSS-Nummer oder länderspezifische Umsatzsteuer-Identifikationsnummern. Das One-Stop-Shop-Verfahren kann die Meldung bestimmter grenzüberschreitender B2C-Umsätze bündeln. Es löst jedoch nicht jede umsatzsteuerliche Frage: Lagerorte, Warenbewegungen, Importe und die konkrete Lieferkette können zusätzliche Registrierungen auslösen.

Für Händler außerhalb der EU gelten weitergehende Kaufland-Anforderungen, darunter länderspezifische Steuerregistrierungen für aktivierte Vertriebskanäle und gegebenenfalls Nachweise zur Einfuhr beziehungsweise zu verantwortlichen Personen in der EU.

Welche Registrierung konkret nötig ist, hängt von Unternehmenssitz, Lagerort, Warenfluss und Zielland ab. Lassen Sie Ihr Modell deshalb vor dem Start steuerlich prüfen. Weitere Informationen: VAT One Stop Shop

7. Rechtstexte und EPR-Anforderungen vorbereiten

Für jeden aktivierten Marktplatz benötigen Sie Impressum, AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung in der jeweiligen Landessprache und nach dem anwendbaren nationalen Recht. Kaufland stellt Eingabemasken sowie Übersetzungs- und Transferfunktionen bereit. Diese technische Unterstützung ersetzt keine rechtliche Prüfung.

Auch die erweiterte Herstellerverantwortung, kurz EPR, unterscheidet sich nach Land und Produktkategorie. Kaufland verlangt derzeit beim Onboarding die Hinterlegung einer Verpackungs-EPR-Nummer für Deutschland, Polen, Frankreich und Spanien. Für Österreich, Tschechien, die Slowakei, Italien und die Niederlande ist momentan keine solche Nummer im Onboarding hochzuladen. Das bedeutet jedoch nicht, dass dort keine gesetzlichen EPR-Pflichten bestehen.

Prüfen Sie abhängig vom Sortiment außerdem Produktsicherheit, Kennzeichnung, verantwortliche Wirtschaftsakteure und weitere kategorienspezifische Vorgaben. apiando kann den operativen Ablauf koordinieren, ersetzt aber keine Rechtsberatung.

8. EU-Rücksendeadresse und Retourenprozess einrichten

Kaufland verlangt eine Retourenadresse innerhalb der EU. Im Seller Portal sind standardmäßig 14 Tage Widerrufsfrist voreingestellt. Nach den aktuellen Kaufland-Bedingungen trägt der Händler die Rücksendekosten bei einem zurückgesendeten Einzelartikel mit einem Kaufpreis von mehr als 40 Euro. Für ausgewählte niedrigpreisige Artikel können Sie Regeln für eine Rückerstattung ohne Rücksendung definieren, wenn die Rücklogistik teurer wäre als der erzielbare Warenwert.

Eine Adresse allein ist noch kein Retourenprozess. Sie brauchen eine klare Kundenkommunikation, Etiketten- beziehungsweise Freigabelogik, Wareneingang, Prüfung, Zustandsbewertung, Wiedereinlagerung oder Weiterverarbeitung sowie eine zuverlässige Erstattung. apiando kann diese Schritte digital abbilden und Retouren nach der Prüfung schnell wieder in den verfügbaren Bestand überführen.

9. Lageradresse prüfen und Systeme anbinden

Die Lagereinstellung ist im Kaufland-Onboarding zunächst optional, weil das System standardmäßig Ihre Firmenadresse übernimmt. Prüfen Sie sie trotzdem: Weicht Ihr tatsächliches Lager oder das Fulfillment-Center davon ab, muss die Angabe angepasst werden. Der Lagerort beeinflusst nicht nur die Lieferzeit, sondern möglicherweise auch steuerliche und operative Pflichten.

Für einen skalierbaren Betrieb sollten Shop oder ERP, Kaufland, WMS, Versanddienstleister und Retourenprozess verlässlich Daten austauschen. Der ideale Ablauf reicht vom aktuellen Bestand und Angebot über Bestellung, Kommissionierung und Tracking bis zur Retoure, Erstattung und Auswertung.

apiando verbindet Fulfillment mit bestehenden Systemlandschaften und ist unter anderem auf JTL-Prozesse spezialisiert. Live-Bestände, automatische Statusmeldungen und Schnittstellenüberwachung verringern den manuellen Aufwand, wenn weitere Länder oder höhere Bestellmengen hinzukommen.

10. Vertriebskanal aktivieren, KPIs prüfen und skalieren

Sind Einstellungen und Angebote vollständig, aktivieren Sie den jeweiligen Vertriebskanal über „Jetzt veröffentlichen“. Starten Sie idealerweise mit einem kontrollierten Sortiment, prüfen Sie Deckungsbeitrag und Servicequalität und erweitern Sie den Vertrieb erst dann um weitere Märkte.

Für den laufenden Betrieb nennt Kaufland unter anderem folgende Zielwerte:

KennzahlAktueller Zielwert
Erste Antwort auf offene Tickets100 % innerhalb von 48 Stunden
Bereinigte verkäuferbezogene Ticketquoteunter 1 %
Verkäuferbedingte Stornoquoteunter 1 %
Nachverfolgbare Sendungenmindestens 80 %

Bei einer monatlichen verkäuferbedingten Stornoquote von 1 bis 2,99 % berechnet Kaufland derzeit 7 % des Gesamtpreises der stornierten Transaktionen; bei über 3 % sind es 15 %. Aktuelle Bestände, stabile Schnittstellen und zuverlässige Fulfillment-Prozesse helfen, vermeidbare Stornierungen und Tickets zu reduzieren.

Kaufland-Fulfillment: Was Händler heute selbst organisieren

Ein wichtiger Punkt wird in älteren Anleitungen häufig falsch dargestellt: Der frühere Service Fulfillment by Kaufland wurde am 28. Februar 2025 eingestellt. Kaufland Shipment Solutions kann Versandetiketten bereitstellen, ist aber kein vollständiger Lager-, Pick-and-Pack- und Retourenservice. Der Händler bleibt für den Versand an den Endkunden verantwortlich.

Sie brauchen deshalb entweder eigene Fulfillment-Strukturen oder einen 3PL- beziehungsweise Fulfillment-Dienstleister. Genau hier liegt die Rolle von apiando: Lagerhaltung in Deutschland, Bestandsführung, Kommissionierung, Verpackung, Multi-Carrier-Versand, Tracking und Retouren können in einem abgestimmten operativen Modell zusammengeführt werden. So bleibt der Kaufland-Verkauf zentral steuerbar, während weitere Länder hinzukommen.

Was kostet der Verkauf über Kaufland?

Kaufland bietet derzeit zwei Abomodelle: Basic für 39,95 Euro und Plus für 59,95 Euro pro Monat, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Eine Grundgebühr deckt den Zugang zu allen neun Marktplätzen ab. Hinzu kommt eine kategorieabhängige Verkaufsprovision von derzeit 4 bis 16 %, die Kaufland auf abgeschlossene Verkäufe berechnet.

Bewerten Sie einen neuen Markt trotzdem nicht allein nach Grundgebühr und Reichweite. Kalkulieren Sie pro Artikel und Land mindestens Verkaufspreis, Provision, Pick-and-pack, Versand, erwartete Retourenkosten, Werbung sowie anteilige Software- und Compliance-Kosten. Auch EPR-Gebühren und zusätzliche Registrierungen können je nach Sortiment hinzukommen.

International mit Kaufland verkaufen und kontrolliert skalieren

Eine Registrierung, neun mögliche Marktplätze und ein zentrales Seller Portal machen die Internationalisierung mit Kaufland deutlich übersichtlicher, als viele Händler vermuten. Erfolgreich wird der Ausbau, wenn Produktdaten, Preise, Bestände, Steuern, Rechtstexte, Versand und Retouren vor dem Go-live sauber zusammenspielen.

Sie müssen nicht alles gleichzeitig umsetzen. Beginnen Sie mit einem passenden Markt und einem kontrollierten Sortiment, beobachten Sie Marge und Service-KPIs und erweitern Sie Schritt für Schritt. apiando kann die dafür nötige Marktplatzanbindung und Fulfillment-Struktur gemeinsam mit Ihnen aufsetzen und im laufenden Betrieb skalieren.

Sie planen den internationalen Verkauf über Kaufland? Sprechen Sie mit apiando über Ihr Setup. Als offizieller Partner im Kaufland Agency Program unterstützen wir Sie umfassend.

Häufige Fragen

Muss ich auf allen neun Kaufland-Marktplätzen gleichzeitig starten?

Nein. Sie können zunächst einen primären Vertriebskanal aktivieren und später weitere Märkte über dasselbe Konto ergänzen.

Was kostet der Verkauf über Kaufland?

Der Basic-Tarif kostet derzeit 39,95 Euro, der Plus-Tarif 59,95 Euro pro Monat, jeweils zuzüglich Umsatzsteuer. Eine Grundgebühr gilt für alle neun Marktplätze. Hinzu kommt eine kategorieabhängige Verkaufsprovision von 4 bis 16 %.

Übernimmt Kaufland das Fulfillment?

Nicht mehr. Fulfillment by Kaufland endete am 28. Februar 2025. Kaufland Shipment Solutions stellt Versandetiketten bereit, ersetzt aber kein vollständiges Fulfillment. Händler versenden deshalb selbst oder arbeiten mit einem Fulfillment-Dienstleister wie apiando.

Reicht die automatische Produktübersetzung aus?

Sie ist ein guter Ausgangspunkt. Vor dem Go-live sollten die Texte jedoch sprachlich und fachlich geprüft werden, damit Begriffe, Maße, Sicherheitsinformationen und Verkaufsargumente zum jeweiligen Markt passen.

Brauche ich eine Rücksendeadresse in jedem Land?

Kaufland verlangt eine Retourenadresse innerhalb der EU. Eine geeignete EU-Adresse kann für mehrere Vertriebskanäle genutzt werden, sofern das konkrete Kontosetup und die rechtlichen Anforderungen dies zulassen. Der dahinterliegende Retourenprozess muss in jedem Fall zuverlässig funktionieren.

INHALTSVERZEICHNIS
  1. In 10 Schritten international verkaufen mit Kaufland
  2. Kaufland-Fulfillment: Was Händler heute selbst organisieren
  3. Was kostet der Verkauf über Kaufland?
  4. International mit Kaufland verkaufen und kontrolliert skalieren
  5. Häufige Fragen
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